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Elmar Welge | John and Yoko 1969

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Das Foto “Elmar Welge John and Yoko” ist gerahmt mit Passepartout und entspiegelten Museumsglas in einem schwarzen Holzrahmen.

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Arktikel-Nr.: EWE200401

Bildformat: 26 x 26 cm | Außenmaß: 43 x 43 cm | Material: Papier | Technik: Fotografie | Auflage: 33 | Jahr: 1969 | 

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Beschreibung

Elmar Welge John and Yoko 1969.

Die Amsterdamer Impressionen von Elmar Welge zeigen in verschiedenen Einstellungen einen konzentrierten, entspannten, belustigten, aber auch nachdenklichen und gedankenverlorenen John Lennon. An seiner Seite Yoko Ono: fragend, aufmerksam, sinnierend.

John and Yoko – und die Beatles

Noch ist nichts zu spüren von den Spannungen innerhalb der Beatles, für die Fans und Beobachter die avantgardistische Aktionskünstlerin Yoko Ono verantwortlich machten. Sie hätte, so heißt es, massiv ins Management der Boygroup eingegriffen, ihre Anwesenheit bei Proben, Konzerten und Aufnahmen have sich negativ auf die Entwicklung der Band ausgewirkt. Sanft wirkt die Künstlerin an der Seite John Lennon. Von ihr, die im Jahr des Vogels geboren wurde heißt es, sie hätte in ihrer frühen Kindheit Himmel, in ihrer frühen Jugend Seegräser und in ihrer späten Jugend Schnecken, Wolken, alte Dosen gesammelt…

Ein erstes Treffen mit den Beatles

“Ich traf John Lennon im März 1966 in dem Sonderzug, mit dem auch Paul, George und Ringo, samt Pressevertreter der Zeitschrift BRAVO und den Verantwortlichen der Tournee, von München auf dem Weg nach Essen und Hamburg, zu ihren nächsten Konzertterminen, waren.

In den frühen Morgenstunden des 8. März lief ich John und Paul quasi direkt in die Arme, als beide hinter der Salon-Tür ihres Luxuszug-Abteils standen, und noch vom Schlaf gezeichnet, nach der Loreley Ausschau hielten.

John sprach mich auf meine zweiäugige Kamera, eine Rolleiflex an, die ihn interessierte. Das Gespräch war nur kurz, es wurde aber in Essen nach dem Konzert, auf der Pressekonferenz fortgesetzt. Ich lernte einen bescheidenen, eher zurückhaltenden Typ kenne, der mich beeindruckte, weil er sich für ein Gespräch mit mir interessierte.

Dieser erste Eindruck bestätigte sich, zumindest auf der Pressekonferenz, in deren Verlauf sich John von seiner witzigen, ironischen, aber auch extrem kritischen Seite zeigte.

Meine Bilder der 66er Tour gingen, wie versprochen, nach England. Erst drei Jahre später meldete und revanchierte sich John mit einer Einladung zum BED-IN nach Amsterdam. Die Fotos, die ich damals in der Hotelsuite von John und Yoko aufgenommen habe, sind wohl die eindrucksvollsten von Promis, di ich während meiner Fotografenlaufbahn gemacht habe.

Das letzte Treffen mit John Lennon in London

1971 habe ich John noch einmal in London getroffen. Es war in der Londoner Innenstadt. Er kam in seinem Mercedes 600 und saß selbst am Steuer. Das war die letzte Begegnung. Umso mehr hat mich dann der unsinnige und heimtückische Mordanschlag auf John vom 8. Dezember 1980 getroffen. Ich war zutiefst erschüttert. Die wenigen kurzen Momente, die uns verbanden und mich sehr beeindruckt haben, werden mich immer an John erinnern. Ich werde ihn nie vergessen, solange ich lebe.”

John Lennon “Imagine”

 

 

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