Mit System verrückt…. geht es weiter.

Greven. Am Montag, 11. September, beginnt der zweite Teil der spannenden Vortragsreihe des Kunsthistorikers Dr. Martin Dziersk.

Dr. Martin DzierskIm Frühjahr endete die erste Vortragsreihe des bekannten Kunsthistorikers mit der Frage: Wo bitte geht’s zum lieben Gott. Oder: Die Kunst in Zeiten, als das Bauen noch geholfen hat. Nun folgt die Fortsetzung mit dem Thema „Die Gotik am Beispiel der Kathedrale von Chartres“ in der Galerie Hunold.

„Wer schon einmal ehrfürchtig staunend in einer großen, gotischen Kathedrale gestanden hat, dem mag es befremdlich erscheinen, dass der Begriff „gotisch“ ursprünglich ganz und gar abwertend gemeint war.“, so Dr. Dziersk. Wieso und weshalb das so ist erfahren Interessierte in seinem spannenden und nicht alltäglichen Vortrag, welcher lehrreich, unterhaltsam und zugleich praxisnah ist.

„Um eine Ahnung von der Komplexität und geradezu atemberaubenden gedanklichen wie bildlichen Dichte einer gotischen Kathedrale zu bekommen, wollen wir uns an diesem Abend insbesondere um die Kathedrale von Chartres kümmern, in diesem Gesamtkunstwerk „blättern“ und lesen wie in einem kostbaren alten Buch.“ so Dr. Dziersk.

Selbst akademisch ausgebildeter Künstler und promovierter Kunsthistoriker, hat Dr. Dziersk das Anliegen, mit seiner Vortragsreihe dem interessierten Laien einen Schnupperkurs durch den kunsthistorischen Gemüsegarten von der Antike bis in die Gegenwart anzubieten.

Der zweite Teil der Vortragsreihe besteht aus 6 Veranstaltungen. Folgende Themen und Termine sind geplant:

11. September: Die Kunst in Zeiten, als das Bauen noch geholfen hat. Teil 2: Die Gotik am Beispiel der Kathedrale von Chartres
25. September: Der Kölner Dom, das Verhältnis zweier „Religions-Schwestern“ zueinander und der Umbruch zur Neuzeit
16. Oktober: Florenz, die Medici und Michelangelo I
06. November: Die Sixtinische Kapelle als Gesamtkunstwerk. Oder: Mose zwischen Urknall und Jüngstem Gericht
20. November: Michelangelo II, Raffael und Leonardo – Giganten der Renaissance
04. Dezember: Die Renaissance nördlich der Alpen – von van Eyck bis Grünewald
Insbesondere: Der Isenheimer Altar

Beginn der Vorträge ist jeweils um 19.00 Uhr in der Galerie Hunold, Martinistr. 47-49 in Greven. Eintrittskarten gibt es ab sofort zum Preis von 20 € inkl. einem Freigetränk im Vorverkauf entweder vor Ort in der Galerie (02571-986560) oder hier im Onlineshop. Eintrittskarten für die ersten sechs Veranstaltungen erhalten Sie für 100 € im Set. Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt auf 60 Personen.

Hier können Sie direkt die Eintrittskarten kaufen:

  • Eintrittskarte | Aufbruch in die Moderne | 08.04.24

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  • Eintrittskarte | Auguste Rodin und Camille Claudel | 22.04.24

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  • Eintrittskarte | Inszenierung der Macht | 04.03.24

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